Förderung

Die Stiftung bridge unterstützt soziale Bewegungen deren Zielsetzungen mit den Grundwerten der Satzung und den Förderrichtlinien vereinbar sind. Der Netzwerkcharakter sozialer Bewegungen bringt es mit sich, dass nicht soziale Bewegungen als solche, sondern nur Gruppen bzw. Organisationen innerhalb von Bewegungen oder einzelne Personen (BewegungsarbeiterInnen) gefördert werden können. Dies ist die Aufgabe der Stiftung bridge.

Die Stiftung bridge fördert Projekte, das heißt mittel- und langfristige Kampagnen von Organisationen, die für politischen Wandel eintreten. In besonderen Fällen fördert die Stiftung bridge auch die Gründung neuer Organisationen. Geförderte Projekte können regional, bundesweit, im In- oder Ausland oder international angelegt sein. Fördergelder werden besonders in Fällen hoher Bedürftigkeit vergeben. Diese kann vor allem dann gegeben sein, wenn die Inhalte des Projektes eine Förderung aus anderen Quellen unwahrscheinlich machen.

Zur Erfüllung ihres Auftrags vergibt die Stiftung bridge jedes Jahr Fördermittel an eine oder mehrere Organisationen bzw. Gruppen, die zum Themenfeld Bürgerrechte in der digitalen Gesellschaft arbeiten. Nachdem alle Anträge für die jeweilige Förderrunde vorliegen gibt der Beirat der Stifter und Stifterinnen eine Förderempfehlung an den Stiftungsrat, welcher endgültig über die zu fördernden Projekte entscheidet.

Der nächste Einsendeschluss für Anträge auf Kampagnenförderung ist der 4. April 2017.

Die maximale Fördersumme für die Kampagnenförderung beträgt 15.000 Euro, in begründeten Ausnahmefällen auch mehr.

Außerdem schreibt die Stiftung bridge für die Förderrunde im Herbst 2016 eine Basisförderung aus. Antragsschluss ist der 6. September 2016.

Um eine Basisförderung können sich nur Gruppen, Initiativen oder Organisationen bewerben, mit denen die Stiftung bridge bereits vertrauensvoll zusammengearbeitet hat. Genauere Informationen zur Basisförderung finden Sie hier.

Anforderungen an die Bewerbungsunterlagen:

Anträge müssen per E-Mail an antrag@stiftung-bridge.de gesendet werden. Hier der dazugehörige PGP-Schlüssel, für alle, die ihren Antrag verschlüsselt einreichen möchten. Aus Gründen der plattformübergreifenden Verwendbarkeit müssen Anträge als PDF eingereicht werden.

Bitte keine Belegexemplare wie z.B. Bücher, Filme, Plakate etc. einreichen. Verweise auf (online) Publikationen, schon durchgeführte Aktionen oder ähnliches können im Antrag untergebracht werden.

Ein Antrag auf Förderung darf nicht mehr als 4 DIN-A4 Seiten umfassen (exklusive Finanzplan). Die verwendete Schriftgröße darf 11pt nicht unterschreiten. Es muss ein Seitenrand von 2 cm zu allen Seiten eingehalten werden. Im Antrag sollen der Fördergegenstand, die geplante Dauer, eine Kurzbeschreibung der geplanten Maßnahmen, der Antragsstellenden etc. enthalten sein.

Der Finanzplan soll möglichst im gleichen Dokument wie der Antrag selbst untergebracht werden. Einen Musterfinanzplan finden Sie im Downloadbereich oder hier direkt.

Anträge, die diese Vorgaben nicht erfüllen, werden ohne Berücksichtigung des Inhalts aus formalen Gründen abgelehnt.

Bitte beachten Sie bei der Antragstellung unbedingt unsere Richtlinien zur Kampagnenförderung, welche im Download-Bereich oder hier direkt als PDF-Datei erhältlich sind.

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